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07:30 15.07.2021
Poolroboter sind kraftvolle Helfer für Säuberungsarbeiten unter Wasser. foto: djd/zodiac

Ab ins kühle Nass – das ist das Beste, was man an heißen Tagen tun kann. Ein privater Pool macht allerdings nicht nur Freude, sondern auch Arbeit, denn er muss regelmäßig gesäubert werden. Solche mühsamen Arbeiten können inzwischen allerdings auch elektronisch gesteuerten Helfern überlassen werden.

Der Poolroboter ist absoluter Spezialist für die Putztätigkeit unter Wasser. Dank entsprechender Sensoren finden die Roboter vollautomatisch ihren Weg durchs Becken. Die intelligente Steuerung stellt sicher, dass alle Bereiche an Boden und Wänden auch tatsächlich erreicht und gereinigt werden. Bei einigen Modellen sorgt eine Art Navigationssys tem für die Erfassung des Beckens und passt die Bewegungen und die Reinigungszeit von selbst an die Erfordernisse an. Für die Steuerung der Reinigungsgeräte können Poolbesitzer auch ein Smartphone nutzen.

Gute Poolroboter haben aber nicht nur einiges im Köpfchen, sondern punkten auch mit klassisch analogen Qualitäten. So ist es zum Beispiel sinnvoll, bei der Auswahl eines neuen Geräts darauf zu achten, dass das Wasser aus dem Innern möglichst einfach nach unten ablaufen kann. Das spart unnötiges Krafttraining bei der Entnahme aus dem Pool, da sich das Gewicht sofort deutlich reduziert. Auch das Säubern des Filterkorbs soll ohne größeren Aufwand möglich sein.

Die meisten Modelle bekommen ihre elektrische Energie mit einem Kabel, das gegen Stromunfälle besonders gesichert ist, einige werden auch über Akku angetrieben. net


Neues Programm für Effizienz

Die Förderung der Gebäudeeffizienz ist neu geregelt. An die Stelle bisheriger Programme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) und der Förderbank KfW tritt die einheitliche Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die seit dem 1. Juli in Kraft ist. Das neue Programm besteht aus drei Teilprogrammen für Wohngebäude, Einzelmaßnahmen und Nichtwohngebäude. Die maximalen Zuschüsse sind höher als bisher. Für Neubau oder Kauf energieeffizienter Immobilien gibt es bis zu 37 500 Euro statt bisher 30 000 Euro je Wohneinheit. Energetische Sanierungen von Bestandsimmobilien fördert der Staat nun mit bis zu 75 000 Euro statt bisher 48 000 Euro.
    

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