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Home Sonderthemen Oberhavel Stilvolles Flammenspiel
09:03 05.11.2019
Keine Wärmequelle, sondern ein Dekorationsobjekt: Tragbare Feuerstellen auf Basis von Bio-Ethanol passen auf jeden größeren Tisch. FOTOS: SPATHERM, FOTOLIA

Unabhängig von Raum und Zeit die Seele baumeln lassen, den Feierabend genießen oder das Wochenende einläuten, gemütlich und stilvoll zugleich. Wer wünscht sich das nicht? Für viele gehört dazu auch das flackernde Spiel der Flammen. Sei es vor dem Kaminfeuer oder in Form einer Kerze.

Ein neuer Trend, der die Liebe zur Flamme in jeder Wohnung ermöglicht, sind tragbare Feuerstellen, bei denen Bioethanol geschützt hinter Glasscheiben abbrennt. Es gibt sie als Bioethanol-Kamin oder auch kleiner, als stilvolles Tischfeuer.


Anders als bei einem klassischen Kaminofen kommen die Hingucker ohne Schornstein aus und können als Dekoobjekte an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden, auf dem Esstisch genauso wie neben dem Sofa oder auf der Terrasse. Bei der Verbrennung des aus Pflanzen hergestellten Alkohols entsteht neben Wärme und Wasserdampf nur Kohlendioxid.
      

Zum Heizen sind die Geräte allerdings auch dann nicht gedacht, wenn sie das Wort Kamin im Namen tragen. Die Wärmeausbeute wäre dafür zu gering. Zu beachten ist ferner, dass aufgrund des Sauerstoffverbrauchs die Feuerstellen nur in gut gelüfteten Räumen benutzt werden sollten.

Im Freien, etwa auf der Terrasse, bieten die Feuerstellen ein ruhiges Licht statt rußender Fackeln oder wackliger Windlichter. Die seitlichen Glasscheiben schützen dabei den Brenner nicht nur vor Zugluft, sondern spiegeln auch den harmonischen Flammentanz wider.

Allerdings: Es handelt sich um offenes Feuer. Wer eine solche Feuerstelle kaufen will, sollte das in einem Fachgeschäft tun und sich gut beraten lassen, rät die Stiftung Warentest. Läuft das Ethanol etwa während des Befüllens aus und entzündet es sich, kann schnell ein unkontrollierbarer Brand entstehen. net


Pakete genauso einfach zu Hause empfangen zu können wie Briefe – diesen Traum hegt jeder dritte Online-Käufer. Statt stundenlang zuhause sein müssen, um ein Paket in Empfang zu nehmen, würden 32 Prozent gerne einen privaten Paketkasten nutzen, so eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Kein Gang mehr zum Nachbarn, zur Paketstation oder zur Postfiliale. „Gerade für Berufstätige sind Paketboxen attraktiv, da sie anders als Postfilialen oder kleine Paket-Shops rund um die Uhr zugänglich sind“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. „Die Verbraucher bevorzugen dabei selbstverständlich immer anbieterneutrale Lösungen für alle Paketlieferanten.“ Zurückhaltend stehen die Verbraucher der Zustellung des Pakets in die eigene Wohnung mittels eines Einmalkennworts oder per Gesichtserkennung des Paketboten gegenüber. Das können sich nur 14 Prozent vorstellen. Auch an der Zustellung des Pakets in den Kofferraum des eigenen Autos mittels Digital- Schlüssel für den Zusteller sind nur zwölf Prozent der Befragten interessiert.

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