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Home Sonderthemen Jüterbog & Luckenwalde Start in die Grillsaison
11:46 24.04.2020
Das Grillen im Garten ist besonders im Frühjahr ein Erlebnis, wenn das Kohlenfeuer erstmals wieder brennt. FOTO: DAUERBRENNER/AKZ-O

In Corona-Zeiten muss die Grillparty mit Freunden leider noch ausfallen. Im Kreis der Familie schmecken knusprige Steaks und Würstchen, Grillkäse und Gemüse vom Rost aber auch gut – zumal der Garten jetzt der Lieblingsplatz ist.

Damit die Qualität des Brennstoffes von Anfang an stimmt, startet man in die Outdoorsaison am besten mit einem frischen Sack. Holzkohle und Grillbriketts aus dem Vorjahr haben aufgrund ihrer hygroskopischen Struktur eventuell Wasser angezogen. Sie zünden entsprechend schlecht, können aber noch zum Nachschütten auf ein vorhandenes Glutbett verwendet werden.

Klassische Holzkohle und Briketts basieren zum Teil auf Rohstoffen, die aus Übersee oder Osteuropa stammen. Will man dies vermeiden, ist „Made in Germany“ ein klarer Hinweis. Über die Qualität von Grillbriketts entscheidet auch der Kohlenstoffgehalt. Und dabei gilt: Je höher, desto besser. Laut DIN-Norm muss er mindestens 60 Prozent betragen. Gute Grillbriketts kommen sogar auf mehr als 80 Prozent.

Ausgesprochen gut zünden Grillbriketts in einem Anzündkamin. Durch die zylindrische Form wirkt er wie ein Schornstein. Im Innern entsteht ein Unterdruck, der Frischluft angesaugt und erhitzt. Die heiße Luft steigt nach oben und facht die Briketts an. Das sorgt für ein schnelles und gleichmäßiges Durchglühen. net
  

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