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23:32 08.12.2020
Holzjalousien bringen Retro-Chic in die Wohnung. Foto: djd/JalouCity

Natürliche Materialien verleihen dem Zuhause ein uriges und behagliches Flair. Das beginnt bereits mit dem passenden Fensterschmuck: Holzjalousien geben der Wohnung einen inzwischen wieder angesagten Retro-Look und bringen gleichzeitig einige Vorteile mit sich. Ihre wärmespeichernde Wirkung an frostigen Tagen zählt ebenso dazu wie der effektive Sicht- und Blendschutz. Zudem wirken sie edel und sind dabei pflegeleicht.

Ein gängiges Material für die Jalousien ist Lindenholz aus nachhaltigem Anbau. Es lässt sich leicht verarbeiten und in unterschiedlichen Färbungen lasieren oder lackieren. Somit passt der Fensterschmuck stets zum persönlichen Einrichtungsstil, ob gemütliches Landhaus oder fröhlich-mediterraner Look. Erhältlich sind die Lamellen in verschiedenen Breiten. Die Faustformel dabei lautet: Je größer die Fenster, umso mehr bieten sich breite Lamellen für eine bessere optische Wirkung an. Besondere Akzente lassen sich durch ein breites Leiterband setzen.

Breite Lamellen führen außerdem dazu, dass sie zusammengeschoben ein besonders kompaktes Paket am oberen Ende des Fensters bilden. Für die Bedienung zählt die sogenannte Drehstab-Zugschnur zu den beliebtesten Lösungen. Ein Drehstab dient dazu, die Lamellen zu drehen, mit der Zugschnur lässt sich der Fensterschmuck heben oder senken.

Für einen guten Sitz ist es wichtig, jedes Fenster exakt auszumessen und die Holzjalousie nach Maß zu bestellen. So ist ein zuverlässiger Sichtschutz gewährleistet. Praktisch für Herbst und Winter ist die dämmende Wirkung der Holzjalousien. In geschlossenem Zustand verringern sie Wärmeverluste über die Fensterscheiben. Das hilft dabei, Heizkosten zu sparen. net


Mäuse zieht es im Herbst ins Haus

Mäuse und Ratten zieht es mit Beginn des Herbstes vermehrt in die Nähe von menschlichen Unterkünften, da sie eine warme und trockene Zuflucht für die kalten Monate suchen. Sind sie einmal im Haus, gilt es, sie schnellstmöglich wieder loszuwerden. Da die Tiere sehr scheu und nachtaktiv sind, ist ihr Versteck schwer auszumachen und ein Befall lässt sich oft nur durch verteilten Kot nachweisen. Dann sollte jedoch schnell gehandelt werden.

Eine ganze Reihe von Maßnahmen hilft Hausbesitzern dabei, die Tiere zu entfernen. Neben Giftködern sowie Schlag- und Lebendfallen gibt es auch die Möglichkeit, die Tiere mit Ultraschall zu vertreiben. Das Gerät wird einfach in den Wohnraum gestellt. Es sendet aus seinen Lautsprechern pulsierende Hochfrequenzwellen, die Mäuse, Ratten und andere kleine Nagetiere als störend empfinden. Für den Menschen, aber auch für Haustiere wie Hund oder Katze sind die hohen Frequenzen nicht wahrnehmbar und ungefährlich, kleine Nagetiere werden davon jedoch abgeschreckt.

Um bereits vorhandene Nester anzugehen, empfiehlt sich eine Nutzungsdauer zwischen zwei und vier Wochen. Um dauerhaft einer Mäuse- oder Rattenplage im Haus Herr zu werden, sollten die Bewohner darauf achten, dass sämtliche Öffnungen, die ins Haus führen könnten, blockiert sind und keine Nahrungsquellen geboten werden, die Nagetiere anlocken würden.
   

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