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16:47 08.10.2021
Das Team der Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee für die Saison 2021/2022. Foto: Gerold Rebsch

Königs Wusterhausen. Doch nicht nur Blake Leeson, sondern auch Max Chamberlain konnte für den Mittelblock verpflichtet werden. Er wurde am 24. Februar 1997 in Los Angeles (USA) geboren. Bevor er seine Liebe zum Volleyball entdeckte, spielte er zehn Jahre lang American Football. Mit 15 Jahren kam er dann zum Volleyball. Der Kalifornier begann seine Volleyballkarriere im Team der Pepperdine University in Malibu (USA). Im Jahr 2019 wechselte er nach Europa. Seine erste Station war dort das Team von Tourcing in Frankreich, mit denen er 2020 den fünften Platz in der französischen Pro A-Liga belegte.
   

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In der letzten Saison spielte Max bei AOP Kifisias in Griechenland, wo er zum besten Mittelblocker der Meisterschaft gewählt wurde.

Dritter US-Amerikaner im runderneuerten Team der Netzhoppers wird Diagonalangreifer Brandon Rattray sein. Der 1,95 Meter große Brandon Rattray soll für die nötige Power im Angriff sorgen. Er wurde am 22. März 1998 in San Diego (USA) geboren. Mit 15 Jahren fing er mit dem Volleyball an. Er spielte zuerst in Seaside, bevor er dann für drei Jahre an die Universitiy of Hawaii wechselte.
  

Ein Jahrzehnt dabei: Der Pole Kamil Ratajczak spielt seit dem Jahr 2011 für den Verein.
Ein Jahrzehnt dabei: Der Pole Kamil Ratajczak spielt seit dem Jahr 2011 für den Verein.

Rattray spielte in der letzten Saison für Arenal Emevé (Spanien)

Die letzte Saison spielte Rattray für Arenal Emevé (Spanien). Sportlich war es für ihn eine super Saison. Er führte das Punkteranking gesamt und Punkte pro Satz in der spanischen Liga an. Die Sommerzeit überbrückte Rattray bei den Ramblers in der NVA (1. Liga Amerika). Auch dort führte er das Punkteranking an und servierte zudem die meisten Asse. „Ich sehe bei den Netzhoppers die Chance auf ein großartiges Jahr. Außerdem hat mir mein ehemaliger spanischer Teamkollege Uchenna Ofoha viel Positives über die Netzhoppers berichtet“, sagt der Kalifornier. Ofoha trug in der Saison 2019/20 das grüne Trikot der Netzhoppers.

Vom Nachwuchsteam VCO Berlin wechselte Außenangreifer Max Schulz ins Dahmeland – bereits sein Vater Piet Karohs hatte bei den Netzhoppers gespielt. Schulz wurde am 25. August 2002 in Potsdam geboren. Er ist mit seinen 19 Jahren somit der jüngste Spieler im Team. Bereits mit elf Jahren begann er mit Volleyball. Von 2013 bis 2016 spielte er im Jugendbereich bei Potsdam Waldstadt. Drei Jahre später wechselte Schulz für zwölf Monate zum TSC Berlin und besuchte die Sportschule in Berlin. Parallel spielte er in der Landesauswahl.

Im Anschluss schlug er beim Nachwuchsprojekt des Deutschen Volleyballs, dem VCO Berlin, auf.


"Ich sehe bei den Netzhoppers die Chance auf ein großartiges Jahr."

Brandon Rattray, aus San Diego (USA)


Stefan Kaibald ist siebter Neuzugang

Siebter Neuzugang ist der estnische Nationalspieler Stefan Kaibald. Der Außenangreifer wurde am 19. Mai 1997 auf Hiiumaa (Estland) geboren. Dort startete der 1,93 Meter große Außenangreifer auch seine Volleyballkarriere. Mit dem Eintritt in die Schule im Alter von sieben Jahren erlernte er die Volleyballtechnik. Seitdem schlug er für drei estnische Verein auf: Vöru, Rakvere und Bigbank Tartu. Mit der letztgenannten Mannschaft wurde Kaibald in der vergangenen Saison estnischer Meister und dritter in der Baltischen Meisterschaft.

„Ich habe sehr viel Positives von der deutschen Liga von anderen Spielern gehört. Ich freue mich sehr, jetzt ein Teil dieser und der Netzhoppers zu sein“, so der Este. Eine gute Nachricht für alle Netzhoppers-Fans hat Ahlers im Vorfeld des ersten Saisonspiels.

„Wir haben die Möglichkeit bekommen, bis zu 1000 Personen in die Landkost-Arena reinzulassen. Wir werden nach dem 3G-Prinzip verfahren, weil wir auch Zuschauern die Möglichkeit von Live-Volleyball bieten möchten, die sich zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.“

Info Halleneinlass am Mittwochabend ist ab 18.30 Uhr. Alle Zuschauer müssen auf ihren Plätzen zwingend eine Maske tragen. Oliver Schwandt
  

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