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Home Sonderthemen Oberhavel Wenn die Küche in die Jahre kommt
07:39 07.05.2019
Bei Küchenfronten gibt es große Auswahl. FOTOS: DJD/BEPTUM, FOTOLIA

Macken an den Türen, Schrammen auf der Schublade: Vor allem an den Küchenfronten fällt es auf, wenn die Küche in die Jahre kommt. Doch was tun, wenn die Geräte und Korpusse der Küche eigentlich noch in Ordnung sind? Gerade Senioren hängen oft an der mit viel Liebe ausgesuchten Küche, für die man damals lange sparen musste. Oft ist für sie ein Neukauf schlichtweg zu teuer. Und manchmal scheuen sie den Renovierungsaufwand. Eine Lösung kann dann der Austausch der Fronten sein, der noch gute Korpus bleibt erhalten. So bekommt die Küche schnell einen neuen Look.

Solche Fronten gibt es heute in den unterschiedlichsten Oberflächenmaterialien, Profilen und Farben. Man kann sich kostenfrei Kataloge und Muster nach Hause bestellen, um herauszufinden, welcher Stil sich für die eigene Küche am besten eignet. Das ist vor allem für Ältere praktisch, die kein Auto mehr fahren oder sich mit dem Internet nicht auskennen. So können Interessenten in aller Ruhe die passenden Fronten auswählen. Die alten Türen werden einfach abgenommen und die neuen eingesetzt. Übrigens: Eine solche Schönheitskur ist auch problemlos für andere Schränke möglich, etwa im Bade- oder Wohnzimmer.

In vielen Haushalten stehen Küchen, die in die Jahre gekommen sind, deren Kern aber noch gut in Schuss ist. Hier lohnt es sich, kleine Schönheitskorrekturen vorzunehmen. Mit dem Austausch der Küchenfronten lässt sich zum Beispiel in kurzer Zeit ein großer Effekt erzielen - Inspirationen und Bestellmöglichkeiten gibt es etwa unter www.beptum.de. Auch eine neue Arbeitsplatte kann optisch viel bewirken. Dabei kann man etwa die alte Platte aus Schichtstoff durch ein edleres Modell aus Holz oder Granit ersetzen. Mit dem Austausch der Griffe bekommen die Küchenmöbel ebenso schnell einen neuen Look. Ein Wandanstrich in einer neuen Farbe und passende Küchenaccessoires sollten beim Frischekick nicht fehlen. net


FOTO: SHUTTERSTOCK/MMCEZ
FOTO: SHUTTERSTOCK/MMCEZ

Wissenschaftler berichten von einem starken Rückgang der Zahl der Insekten. Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Die intensive Landwirtschaft mit Giftstoffen und Monokulturen scheint ein wichtiger Grund zu sein.

Privatgärten und sogar Balkone können zu Refugien für bedrohte Tierarten werden, wenn sie insektenfreundlich gestaltet werden. „Die erste und einfachste Maßnahme ist es, eine wilde Ecke stehen zu lassen, die weder gemäht noch betreten wird“, erklärt Marja Rottleb, Gartenexpertin beim Naturschutzbund Nabu. Bei der Gestaltung der Blumenbeete empfiehlt sie einen abwechslungsreichen Mix mit vielen heimischen Stauden. Aktuelle Studien haben aber gezeigt, dass auch in insektenfreundlich gestalteten Gärten und sogar in Naturschutzgebieten die Zahl der Insekten spürbar zurückgegangen ist.

Wie es wirklich um den Insektenschwund steht, soll eine Zählung zeigen. Vom 31. Mai bis zum 9. Juni und vom 2. bis zum 11. August können sich die freiwilligen Teilnehmer an einen frei gewählten Platz stellen und alles zählen, was sechs Beine hat: Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge, Libellen, Ameisen oder Wanzen. Die Aktion orientiert sich an der erfolgreichen „Stunde der Gartenvögel“, bei der Freiwillige ebenfalls auf Initiative des Nabu Vögel zählen. net

Info
Näheres unter www.nabu.de/insektensommer.


„Die Menschen werden sensibler bei der Auswahl ihrer Ernährung“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK). Dafür sei eine gut ausgestattete Küche wichtig. Im Trend sind große Kühlschränke mit unterschiedlichen Temperaturen für die verschiedenen Lebensmittel.

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