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15:05 31.08.2021
Am Rande des Königsparks wartet auf Kinder ein echter Abenteuerspielplatz mit Kletter- und Rutschenschloss, Schaukeln, Sand und Wipptieren. Fotos: Nadine Pensold

Königs Wusterhausen. Für Kinder gibt es in Königs Wusterhausen reichlich zu entdecken: Weit über ein Dutzend Spielplätze gibt es in der Stadt und ihren Ortsteilen zu erkunden. Neben Rutschen, Klettergerüsten und Sandkästen bieten viele von ihnen auch noch Themenwelten, in die Besucher eintauchen können:

Abenteuerspielplatz im Königspark

Es warten ein Kletterschloss mit Rutschen, Wackelbrücken sowie zwei Riesen-Tarzanschaukeln, Hüpfplatten, Spielhäuser, eine Seilbahn und Sandwerk auf die Kinder. Zudem gibt es eine großflächige Sandspielfläche zum Burgen bauen und Sandkuchen backen. Geöffnet 8 bis 20 Uhr.

Wasserspielplatz auf der Mühleninsel

Eine Themenwelt rund ums Wasser gibt es in direkter Nähe zur Innenstadt und zum Nottekanal. Sperren und Stauwehre, Wasserkurbeln und Brücken gibt es hier zu entdecken. Getobt werden kann auch im Sand, auf einem Schiffswrack oder einer Spielmühle. Auch mit Wipptieren und Sandkasten kann zwischen 8 und 20 Uhr gespielt werden.

Spielplatz in der Erich-Weinert-Straße

Der größte Spielplatz im Stadtgebiet von Königs Wusterhausen bietet Kleinfeldtore, einen Streetballkorb, Skater- und BMX-Park mit Half-, Quarter-Pipe und mehr, einen Spielplatz mit Rutschen Schaukeln, Spielhäusern, Wipptieren, Seilpyramide, Tischtennisplatten und Kletterfelsen. Geöffnet täglich von 8 bis 20 Uhr.

Spielplatz am Windmühlenberg

Ein Spieleparadies für Kinder bis sechs Jahre mit Wipptieren, Stelzenparcours und einer Rutsche. Hier kann von 8 bis 20 Uhr gespielt werden.

Mit Blick auf den Wasserturm und den Krüpelsee kann auf dem Spielplatz in Zernsdorf getobt werden.
Mit Blick auf den Wasserturm und den Krüpelsee kann auf dem Spielplatz in Zernsdorf getobt werden.

Spielplatz Pirschgang/Am Nottefließ

Wer hierher zum Spielen und Toben kommt, der findet ein Klettergerüst mit Rutsche, ein Trimmgerät und Wipptiere. Auch buddeln und Kleckerburgen bauen ist hier möglich. Geöffnet von 8 bis 20 Uhr.

Spielplatz Tonteiche in Neue Mühle

Ein Schaukelschiff, ein Wippkrokodil und ein Karussell warten auf Kinder im Alter bis zu 14 Jahre auf dem Spielplatz an der Krimnickallee. Geöffnet 8 bis 20 Uhr.

Spielplatz Nixenweg in Senzig

Der Spielplatz hat eine Kletter- und Trimmkombination, ein Volleyballfeld, eine Rutsche sowie eine Doppelschaukel zu bieten. Hier kann täglich von 8 bis 20 Uhr gespielt werden.

Spielplatz Dorfaue in Wernsdorf

Ein Klettergerüst mit diversen Aufstiegsmöglichkeiten sowie eine Schaukel und zwei Wipptiere stehen für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren bereit.

Spielplatz und Badewiese in Kablow

Direkt am See gibt es eine Nestschaukel und Wipptiere zu entdecken.

Spielplatz Karl-Marx-Straße in Niederlehme

Eine Spielkombination mit Rutsche, Doppelschaukel, ein Karussell, eine drehbare Netzpyramide, zwei Wipptiere, ein Sandkasten sowie eine Kletternetzspinne warten hier auf die kleineren Besucher. Eine Streetballanlage sowie eine Tischtennisplatte können von größeren Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Geöffnet 8 bis 20 Uhr.

Spielplatz Strandbad Zeesener See

Unmittelbar am Strand steht eine Kletterseilpyramide mit Rutsche. Für Fans von Ballsportarten gibt es eine Streetball-Fläche mit Korb und ein Beachvolleyballfeld. Auch eine Tischtennisplatte ist vorhanden. Geöffnet 8 bis 20 Uhr.

Spielplatz Seekorso in Zernsdorf

Für die Kleinen stehen zwei Wipptiere sowie eine Holzwippe bereit. Eine Kletter-Trimmkombination, eine Seilbahn sowie eine Doppelschaukel wurden für die größeren Kinder aufgestellt. Hier kann zwischen 8 und 20 Uhr gespielt werden.

Spielplatz am Wasserturm in Zernsdorf

Kinder können sich hier an einer Spielkombination mit Kletterturm, zwei Schaukeln sowie einer Rutsche, zwei Wipptieren und einem Sandkasten austoben – und das mit Blick auf den Krüpelsee. Geöffnet von 8 bis 20 Uhr. Nadine Pensold


Freizeit-Tipps: Konzerte, Kelten und Kabarett

Königs Wusterhausen. Der Herbst steckt in den Startlöchern und mit ihm eine ganze Reihe von Veranstaltungen in Königs Wusterhausen.

Filmgeschichte: Am 1. September gehen die KW-Detektive wieder einem Stück Stadtgeschichte auf den Grund. Dieses Mal steht die Veranstaltung in der Stadtbibliothek unter dem Motto „Hollywood im märkischen Sand - Drehort Königs Wusterhausen und Umgebung“. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr, der Eintritt frei.

Salon-Konzert im Bürgerhaus: Das Trio „Kann Spuren von Jazz enthalten“ ist am Sonntag, 12. September, im Bürgerhaus „Hanns Eisler“ zu Gast. Die Berliner Musiker überraschen mit einer großen Bandbreite, die unplugged, mit Jazzstandards und englischen Popsongs aufwartet. Beginn ist um 16 Uhr. Weitere Infos auf www.kulturbund-dahme-spreewald.de

Rückkehr des Klassikfestivals: Am Samstag, dem 4. September, starten die diesjährigen Schlosskonzerte. Zum Auftakt spielt Festivalleiterin und Pianistin Gerlint Böttcher gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim Stücke von Guillaume Lekeu, Frédéric Chopin und Camille Saint-Saëns. Beginn ist um 20 Uhr im Großen Saal der Fachhochschule für Finanzen.

Am Samstag, dem 18. September, steht das Quartett Marsyas Baroque auf der Bühne. Paula Pinn (Blockflöte), María Carrasco Gil (Barockvioline), Konstanze Waidosch (Barockcello) und Sara Johnson Huidobro (Cembalo) spielen unter anderem Werke des italienischen Komponisten Arcangelo Corelli. Weitere Infos und Tickets unter www.schlosskonzertekoenigswusterhausen.de

Harfenklänge: „Die Kelten in Wort und Musik“ heißt das Programm von Jessyca Flemming, die mit ihrer keltischen Harfe in eine Welt voller Geschichten, Spiritualität, Poesie und Musik eintaucht. Am Freitag, 24. September, spielt sie um 17 Uhr in der Dorfkirche Wernsdorf. Weitere Informationen gibt es unter www.kirchbauverein-wernsdorf.de

Kabarett-Herbst: Das Kabarett märKWürdig ist zurück – und zum 30-jährigen Bestehen natürlich auch mit seinem Jubiläumsprogramm „Am besten nichts Neues“ auf der Bühne (24. und 25. September im Bürgerhaus). In diesem Herbst gibt es aber auch noch das Programm „Wir hams ja immer schon gewusst!“ (zu sehen am 17. und 18. September, Kavalierhäuser). Weitere Infos gibt es im Netz unter www.maerkwuerdig.de