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Gesundheit & Pflege

Zielquoten bei Impfung teils verfehlt

Untersuchung zum Schulstart

FOTO: ADOBE STOCK/ BILLIONPHOTOS.COM

Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder die Eingewöhnung in der Kindertagesstätte und 750000 Erstklässler in der Bundesrepublik der Start ins Schulleben. Viele dieser Kinder sind nach dem Ergebnis einer Datenauswertung des Robert-Koch-Institut (RKI) auf Basis des vergangenen Jahres nicht altersgerecht geimpft. Dabei verteilen sich Erreger im Klassenzimmer oder Hort besonders schnell.

Aus den abgeleiteten Daten folgert das RKI trotz teils hoher Quoten, dass 2021 national und international gesetzte Ziele für empfohlene Impfungen nicht erreicht wurden. 

Unter anderem empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) neben Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio und Hepatitis B eine Impfung gegen Meningokokken im Alter von zwölf bis 23 Monaten. Nach Impfprüfungen bei Schuleingangsuntersuchungen haben Eltern teils die Möglichkeit, fehlende Immunisierungen nachzuholen.