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Home Sonderthemen Brandenburg/Havel Heiße Rhythmen, heiße Show
15:02 22.07.2019
Dominique Lacasa (l.) und Rachel Hiew präsentieren „Divalicious“. FOTO: NOVA-CP

Großartige Effekte, grandioser Live-Gesang, hochkarätige instrumentale Begleitung – dafür stehen Rachel Hiew und Dominique Lacasa mit ihrer Show „Divalicious“. Am Sonntag, dem 1. September, unterhalten die beiden stimmgewaltigen Performerinnen ab 20 Uhr beim Kultursommer Brandenburg an der Havel auf der Freilichtbühne Marienberg. Rachel Hiew ist eine feste Größe der Kult-Show „Stars in concert“ im Berliner Estrel Festival Center und sang die Hauptrolle in der Friedrichstadtpalast-Revue „Qi“. Dominique Lacasa, die Tochter von Aurora Lacasa und Frank Schöbel, trat als Solistin am Friedrichstadtpalast in der Revue „Rhythmus Berlin“ auf und spielte in der Abba-Show „Thank you for the music“ die Rolle der Anni-Frid Lyngstad.

Mit bekannten musikalischen Werken schaffen „Divalicious“ großartige Show-Effekte, die das „Marienberg open air“ zu einem unvergesslichen Abend machen.

Doch bereits am Nachmittag ist Stimmung angesagt auf dem Marienberg – ab 15 Uhr bei der BB Radio Party und ab 18 Uhr mit Disco-Sound der 70er Jahre mit der Band „Uptown Saturday Night“.


Marienberg wird zum Zauberberg

„Golden Ace – Die Magier“ am 29. August in Brandenburg

Golden Ace, das Magierduo aus Hannover, verzaubert am 29. August das Publikum auf dem Marienberg. FOTO: PROMO
Golden Ace, das Magierduo aus Hannover, verzaubert am 29. August das Publikum auf dem Marienberg. FOTO: PROMO

Ein wahrhaft zauberhafter Abend geht am Donnerstag, dem 29. August, ab 19 Uhr über die Freilichtbühne Marienberg. Der Marienberg verwandelt sich in einen Zauberberg: Alexander Hunte und Martin Köster, die als „Golden Ace – Die Magier“ ihr Geld verdienen, liefern eine Show mit Hypnose und magischen Überraschungen – poetisch, spannend, aufregend, gepaart mit charmantem Humor.

Das Magierduo aus Hannover lässt Gegenstände aus den Händen der Zuschauer verschwinden, um sie an unerklärlichen Orten wieder auftauchen zu lassen. Spielend leicht lesen die Künstler aus den Gedanken der Zuschauer und beeinflussen sie auf der Reise in die Mentalwelt der Zauberkunst – stets diskret, aber sehr unterhaltsam.

Die Newcomer in der Branche hatten bereits mit ihrer ersten Show die deutschen Bühnen im Sturm erobert. Nun begeistern sie mit ihrer neuen „Stell dir vor Tour 2019/20“ und feiern Erfolge in über 80 Städten von Kiel bis zum Allgäu.


Liebe Leser,

es ist Hochsommer, die Ferien sind fast vorbei und zum ersten Mal findet in diesem Jahr der Kultursommer Brandenburg an der Havel statt. Bei uns laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und wir sind sehr gespannt, wie Ihnen unser Programm gefallen wird.

Wir eröffnen am 15. August den Kultursommer 2019 mit den traditionellen Brandenburgischen Wassermusiken 2019. Der Beetzsee an der Regattastrecke wandelt sich an diesem Sommerwochenende zu einer romantischen Naturkulisse für ein Open-Air-Erlebnis. Freuen Sie sich an der Regattastrecke auf das Musiktheater Pampelmuse mit einer etwas anderen Geschichte vom „Froschkönig“, auf den Comedian Ingo Appelt mit seinem neuen Programm „Der Staats-Trainer!“, auf die Band Keimzeit und ihr neues Werk „Das Schloss“, auf Vive la France – das Benefizkonzert in Kooperation mit dem Lions Club – sowie auf das Sonntag-Nachmittagskonzert der Brandenburger Symphoniker mit Werken von Georges Bizet, Hector Berlioz, Charles Gounod und anderen.

Nach dem Wochenende an den Ufern des Beetzsees laden wir Jung und Alt herzlich zur Wallfahrt auf den Marienberg. Besteigen Sie mit uns gemeinsam den Berg und erleben Sie ab dem 23. August das „Marienberg open air“ mit einem bunten und vielfältigen Programm. Es erwarten Sie „Magische Filmmomente“ mit den Brandenburger Symphonikern, Genesis Classic mit Ray Wilson & Band, das 1. Brandenburger Rudelsingen, Ulli & Die Grauen Zellen, Golden Ace – Die Magier, Julia Engelmann, das Showspektakel der Extraklasse mit Rachel Hiew und Dominique Lacasa, die Uraufführung unserer Eigenproduktion „Grete Minde“ und vieles mehr – unter freiem Himmel in diesem einzigartigen kleinen Halb-Amphitheater.

Feiern Sie mit uns den ersten Kultursommer Brandenburg an der Havel. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Gesche Rintelen


Die alten Helden

Foto: Promo
Foto: Promo

Ulli Zelle lässt mit seiner Band Ulli & Die Grauen Zellen die Helden des Soul und Rock der 60er bis 80er Jahre wieder aufleben – beim „Marienberg open air“ am Dienstag, dem 27. August, ab 19 Uhr auf der Freilichtbühne Marienberg. Sänger Ulli Zelle, der sonst die Mikrofone des RBB in der Hand hält, lässt bei seinen Konzerten auch mal rauere Töne anklingen – gefühlsecht, verpackt in mitreißendes Entertainment und mit beachtlichem Soul in der Stimme. Im Vorprogramm ab 18 Uhr spielt die Dresdner Rock- und Bluesband Haesel.


Geheimrat Tobler auf Abwegen

Literatur im Grünen gibt es am Sonnabend, dem 10. August, um 16 Uhr im Alten Schulgarten in Göttin. Rolf Staude und Frank Jesko-Idler lesen aus Erich Kästners Roman „Drei Männer im Schnee“. Dass ein Unternehmer bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma einen der Hauptpreise gewinnt, kommt nicht alle Tage vor. Ob es aber eine gute Idee ist, den gewonnenen Winterurlaub inkognito und als armer Schlucker getarnt anzutreten? Geheimrat Toblers Tochter jedenfalls ist gar nicht entzückt von dem Plan ihres Vaters und beschließt, das Grandhotel in Bruckbeuren vor dem verkappten Millionär zu warnen. Allerdings ahnt sie nicht, dass ein arbeitsloser junger Mann als Gewinner des ersten Preises ebenfalls dort erwartet wird.

Die Lesung wird musikalisch begleitet von Eva Sänger (Violine) und Hannes Ferrand (Klavier).


Mit Emil und Pony auf Diebesjagd

Der Theatergarten des Brandenburger Theaters öffnet sich am Sonntag, dem 11. August, um 16 Uhr für eine musikalische Lesung zu Ehren von Erich Kästner. Anlässlich seines 120. Geburtstages in diesem Jahr lesen Clara Johanna Schoeller und Teo Vadersen, begleitet am Klavier von Marc Spiess, aus dem 1929 erschienenen Kinderbuch-Klassiker „Emil und die Detektive“. Kästner, der selbst mit erstem Vornamen Emil hieß, ließ sich bei den Figuren Emils und seiner Mutter von seiner Biografie inspirieren und taucht auch selbst in der Handlung auf – in seinem realen Beruf als Zeitungsjournalist. Das Buch war 1936 von den Nationalsozialisten verboten worden.


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