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Home Sonderthemen Jüterbog & Luckenwalde Grüner Stellplatz
09:08 13.05.2020
Rasengitter aus einem robusten Recyclingkunststoff halten dem Druck eines Pkw problemlos stand. 
foto: epr/gutta
   

Straßen, Gebäude, Parkplätze – auch in den Städten des Landes Brandenburg ist ein Großteil der Flächen versiegelt. Beton und Asphalt werden gebraucht, schließlich stellen wir heute andere Anforderungen an Wohnen und Mobilität als in alten Zeiten. Die Versiegelung ist aber auch ein Problem, denn der Platz für Grünflächen schrumpft immer weiter und Niederschläge dringen schlecht in den Boden ein. 

Beides hat unmittelbare Auswirkungen: Die geringe Versickerungsleistung von versiegelten Flächen führt dazu, dass Grundwasservorräte weniger gut aufgefüllt werden. Zudem steigt das Risiko, dass die Kanalisation bei starken Regenfällen die abfließenden Wassermassen nicht fassen kann und dadurch Überschwemmungen entstehen. Auch das städtische Klima wird von Beton und Asphalt beeinflusst. Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, deshalb tragen sie im Sommer nicht zur Kühlung der Luft bei – im Gegenteil, sie speichern die Hitze und sorgen damit für noch höhere Temperaturen. Außerdem ist auf ihnen eine Bepflanzung nicht möglich, sodass sie als Wasserverdunster und Schattenspender ausfallen. 

Der Pkw-Stellplatz auf dem Privatgrundstück muss aber nicht zwangsläufig mit einem wasserundurchlässigen Belag ausgeführt werden. Eine Alternative sind Rasengitter aus einem robusten Recycling-Kunststoff. Ihre offene, wabenförmige Konstruktion lässt den Regen ungehindert versickern. In den Zwischenräumen wird Rasen eingesät, der durch seine Verwurzelung für zusätzlichen Halt sorgt. Die äußerst belastbaren Rasengitter halten dem Druck eines Pkw problemlos stand. net


Geranien brauchen viel Wasser

Ab Mitte Mai ist der richtige Zeitpunkt, um frostempfindliche Sommerblumen wie Geranien, Petunien oder Fuchsien zu pflanzen. Für ein optimales Wachstum brauchen die Pflanzen die richtige Menge Wasser. Regelmäßiges Gießen verhindert, dass die Blumenerde stark austrocknet und sich zusammenzieht. Dann kann sie kaum noch Wasser aufnehmen. Wichtig ist auch, dass die Wurzeln nicht in überschüssigem Wasser stehen. Eine Drainage-Schicht am Boden eines Gefäßes, etwa aus Blähton oder Kies, verhindert Staunässe. Ein Loch am Boden des Behälters lässt überschüssiges Wasser ablaufen. So können sich die Sommerblumen optimal entwickeln.
    

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